Die Dornröschens

 

„Eine Frau um die dreißig sollte drei Dinge haben: einen Mann, ein Kind und eine Karriere“, sagte die fünfjährige Julia zu sich selbst, während sie im Sand spielte, „Sonst wird sie eine A-Zet-Jot.“

„Julia, wie oft soll ich es dir noch sagen: Wiederhole nicht alles, was dein Kindermädchen sagt!“, merkte Igor an, während er sich in der Nähe sonnte, „Besonders, wenn sie nicht mit dir redet, sondern über den Videochat. Du bist doch kein Papagei… Und überhaupt, alles das zu wiederholen, was Erwachsene sagen, das heißt, jeden Dreck in den Mund nehmen. Hast du verstanden?

„Ja“, das Kind nickte unbekümmert, „Papa! Gehen wir schwimmen, mmh?“

„Warte! Du bist noch nicht einmal trocken!“

„Aber Papa!“

„Reg´ dich nicht auf! Wärm dich auf!“

„AZJ?“, ich verstand es nicht.

„Alte zickige Jungfer“, entschlüsselte Igor. Der Strand hatte alle Attribute eines teuren Badeorts. Weicher warmer Sand, ruhiges Meer, eine Fülle an Strandbars und -restaurants… verschiedenste Vergnügungen: Motorboote, Katamarane, Jachten, Drachensegler, Unterwasser-Spaziergänge… Surfen. Die Sonne stand schon am Zenit. Sie wärmte. Obwohl sie, die Sonne, eineinhalb mal weiter entfernt war, als von den Badeorten auf der Erde. Diese Badeorte hatten ihren eigenen Reiz. Denn man war aufgrund der geringeren Schwerkraft leichter… Außerdem gab es auf diesem Strand eine Heizung: in jedem zehnten Sandkorn war eine Mikroheizanlage installiert worden. Nanotechnologie…

Aber die Hauptsache war, dass alle rundherum Schönheitsköniginnen und Schönheitskönige waren. Athleten und Athletinnen. Griechische Gottheiten. Perfekte Proportionen, Figuren, Formen. Sonnengebräunt… Perfekt, natürlich nach heutiger Sichtweise. Im Übrigen denke ich, dass ewig lange Beine und neunzig-sechzig-neunzig in einem Bikini schon immerwährende Werte sind. Gesund, schön und glücklich, wie man sagt.

Die natürliche Selektion erledigte ihre Arbeit.

Nun, wie – natürlich? Natürlich aus der Sicht der elterlichen Natur, die normalerweise begierig darauf ist, ihre Nachkommen als die Besten auf der Welt zu sehen, und für sie aus dem eignen genetischen Set nur das Beste aussuchen. Nach ihrem Gutdünken. Nach der endgültigen Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der Erfindung der Nanotechnologie selbst wurde so etwas bereits möglich. Papa und Mama suchten sich die benötigte Vererbung aus, machten eine bestimmte Behandlung durch. Und macht euch einfach selbst so viele Kinder, wie ihr wollt…! Kurzum, der Storch wird es nicht bedauern.

Und mein Kopf war immer noch ganz schwer. Wegen Gestern. Also, wegen den Schlaftabletten.

„Zerbrich´ dir nicht den Kopf“, beruhigte mich Igor, „Vergiss es. Du holst das alles noch nach.

 Ich werde natürlich entsprechende Disziplinarmaßnahmen treffen… aber noch ist es unklar, wer von euch mehr Glück hatte.“

Na klar! Vergiss es. Leicht gesagt!

Eigentlich waren wir Piloten bei einer lokalen Yachtvermietung. Keine Wasseryachten. Weltraumyachten. Und nun hätte ich Dienst gehabt. War ich daran schuld, dass dieser Auftrag gerade auf ihn fiel?! Die Mädchen, Models eines lokalen Schönheitssalons, beschlossen, das Wochenende im Umland zu verbringen. Dort gab es Phobos, Deimos, eine areostationäre Umlaufbahn, Librationspunkten…

Wie versuchte Danka, mein Kollege, mich doch zu überreden, mit ihm Dienst zu tauschen… Er war sogar dazu bereit, fünf Mal Überstunden zu leisten. Bin ich etwa verrückt? Wozu brauchte ich seine fünf Dienste? Oder Flüsse aus Milch und Honig?

Und dann griff er, dieser Halunke, zu unerlaubten Mitteln. Aber ihm fiel nichst Besseres ein und so schüttete ich die Schlaftablette in meinen Feierabendsbier hinunter und dabei wunderte ich mich noch: warum schäumt das so viel…? Ich schaltete den Wecker aus. Das Auf-Die-Arbeit-Gehen verschlief ich verständlicherweise. Natürlich im Gegensatz zu Danka. Dieser sagte Igor, dem Vorgesetzten, dass er mich aufgrund meines „plötzlichen Unwohlseins“ ersetzen würde. Dieser Schürzenjäger!

Aber er wird zurückkommen. Ich werde ihm „verzeihen“! Ich werde ihm derart verzeihen, dass er es noch bereuen wird. Ich werde dafür sorgen, dass er dreißig Dienste auf Deimos ausfasst…

„In welchem Sinn ist es unklar, wer Glück hatte?“, ich war plötzlich hellwach.

„Ich werde dir eine Geschichte erzählen …“, begann Igor, „Es ist mir passiert, als ich auch noch ein Pilot gewesen bin, noch lange bevor ich hier auf dem Mars mein Geschäft eröffnet habe. Du hast wahrscheinlich von dieser Sache, der Reinkarnologie gehört? Welche vom medizinischen Standpunkt aus keinerlei Gemeinsamkeit mit einer Seelenwanderung besitzt. Den Sinn für Humor kannst du den Genetikern einfach nicht abgewöhnen. Genauso wenig den Physikern mit ihren „farbigen“ und „aromatischen“ Quarks…

Selbstverständlich habe ich davon gehört. Denn wer hat heutzutage davon nicht gehört? Eltern haben schon nicht mehr bloß die Möglichkeit, die körperlichen und geistigen Parameter eines zukünftigen Kindes vorzugeben, sondern, wenn sie sich gut in ihrem genetischem Stammbaum auskennen, auch einfach irgendeinen Vorfahren als Prototyp auszusuchen: ihr Kind wird diesem ähneln. Genauer gesagt, es wird seine Kopie sein. Und so wurde die Welt in den vergangenen vierzig Jahren, nachdem das möglich gemacht wurde, von Shakespeares, Puschkins, Einsteins, verschiedenen Missen und Schönheitsköniginnen überflutet…

„Und weißt du“, setze Igor fort, „welche Nebeneffekte es durch diese Reinkarnologie geben kann? Beim Kind?“

„Ja, ich habe so etwas gehört. Ich sehe gelegentlich populärwissenschaftliche Filme darüber…“

„So etwas gehört… Damals, als ich ein einfacher Pilot gewesen bin, habe ich darüber auch nur ´so etwas gehört´. Aber diesen Effekt nennt man, genauer gesagt die Scherzbolde von Genetikern, Dornröschen-Syndrom. Es kann nur bei Mädchen auftreten und führt dazu, dass sie manchmal in einen lethargischen Schlaf fallen. Also, irgendwie lethargisch…. irgendetwas Ähnliches. Und es ist gut, dass sich das bei ihnen erst im Erwachsenenalter zeigt. Denn um sie aus diesem Zustand herauszubringen… rate, was man tun muss?“

„Küssen? Wirklich?“, sagte ich, „nach dem Namen zu urteilen.“

„Du scherzt, nicht wahr? Küssen. Obwohl dein Gedankengang richtig ist…“, für eine Sekunde verschloss er mit den Handflächen Julias Ohren, „Mit ihnen schlafen!“

„Du meinst…“

„Ja. Genau das meine ich. Nicht besonders jugendfrei.“

„Und was, nur so? Keine Spritzen? Eine Injektion in die Vene? Oder auch nicht in die Vene…“

„Keinerlei Injektionen. Man braucht nur einen echten Mann, und das ist es. Einen Prinzen, verdammt noch mal. Genauso wie im Märchen. Ich habe die verschiedensten biologischen Dickichte nicht ergründet und ich kann es mir schlecht vorstellen, warum es so sein muss und nicht anders… Irgendetwas in die Richtung Theorie der natürlichen und unmittelbaren Verbindung zwischen Mann und Frau. Danke dafür, dass man zumindest die große wahre Liebe nicht benötigt. Aber eigentlich verstehen nicht einmal die, die in das Dickicht hineingekrochen sind, worum es hier geht. Ansonsten würde es schon längst ein Gegenmittel geben. Ein Impfstoff, eine Impfung. Vielleicht hat man entschieden, für Suche danach weder Kraft noch Geld zu verschwenden! Na wenn schon? Man kann sagen, es gibt ohnehin eine halbe Menschheit aus solchen „Prinzen“, aus natürlichen Spritzen. Zum Wecken gibt es also jemanden… So, ich habe damals noch auf der Erde gearbeitet. Und meine Yacht wurde einmal von Absolventinnen einer Kulturuniversität für eine kleine Kreuzfahrt gebucht. Sie organisierten sich eine Party zum Uniabschluss. Also eine Umkreisung des Mondes und der Venus, einen Besuch des berühmten Verdunstenden Sees auf Merkur… Dieser unter der Kuppel…“

„Papa“, sagte Julchen plötzlich während sie aufstand, „Ich möchte zur Mama!“

„Julia, siehst du nicht, dass ich mich mit Onkel Maxim unterhalte? Jemanden zu unterbrechen, ist nicht gut.“

„Aber Papa! Kann ich zur Mama gehen?“

„Also gut. Lauf!“, er gab ihr einen Klaps auf den Po und fügte noch gleich hinzu: „Und sag´ ihr, dass sie zu uns kommen soll!“

Durch den Sand hüpfend lief das Mädchen in Richtung der kleinen Badehäuschen mit den lichtdurchlässigen Dächern los.

Und mit meinen Augen folgte ich dem nächsten, entlang der Brandung spazierenden Wunder der verschiedensten mendelschen Gesetze, bedeckt von zwei Stück Stoff, die man einen Badeanzug nannte. Allmählich hörte das Schlafmittel bei mir auf zu wirken.

„Also?“, fragte ich, „und was dann? Du hast bei dem Verdunstenden See aufgehört.“

„Dann?“, sagte Igor, während er zum Meer hinausblickte und die Linie des Horizonts betrachtete, die sich mit der riesigen transparenten Kuppel der Stadt kreuzte.

„Dann war alles sehr einfach. Und witzig. Nur nicht für mich. Musik, Tanzen, Trinken. Ein Bild von einem Fest. Aber irgendwo auf dem Flug zu Merkur, vierzig Stunden vor dem Zoll… schliefen alle ein. Alle zwanzig. Also, die Mädchen waren ziemlich besoffen und kippten weg. Sie kippten weg und konnten nicht mehr zurück. Kannst du dir das vorstellen? Ich war aufgrund der Unerfahrenheit hektisch und dann habe begonnen, mit der Zentrale Kontakt herzustellen, in den verschiedenen Handbüchern zu kramen…

Selbstverständlich wurde es schnell klar, WAS ich zu tun hatte. Zwanzig Mal! In so kurzer Zeit! Weißt du, das ist sogar für mich zu viel. Ja natürlich hätte ich alles so lassen können, wie es war und mich nicht anstrengen müssen: man hätte sagen können, die anderen Prinzen sollen das mit ihnen in Ordnung bringen. Aber ich habe folgendermaßen gedacht… Beim Zoll hätte man begonnen verschiedene Fragen zu stellen und der Urlaub der Mädchen wäre ruiniert gewesen… Und sie wollten doch auch den Verdunstenden See sehen. Und so bin ich für alle förmlich geradegestanden. In jedem Sinn dieses Wortes.

Wir sind doch schließlich Gentlemen! Wir lassen Ladys nicht im Stich. Besonders im Kosmos…“

In diesem Moment fielen zwei Schatten auf uns. Marina, Igors Älteste, war mit ihrem Freund zu uns herübergekommen.

„Papa. Gibt uns noch was. Wir wollen noch eine Fahrt mit dem Segelflieger machen“, sagte sie.

„Aber reicht es noch nicht?“, fragte Igor interessiert nach.

„Aber Papa!“, flehte das Mädchen, „Wir haben es uns schon ausgemacht. Die warten auf uns. Das letzte Mal. Oh, bitte!

„Ihr habt es ausgemacht…“ Igor seufzte und griff nach der Strandtasche. Für das Geld, „Banditen. Aus, das ist das letzte. Und nehmt uns ein Bier mit!“

Ich schaute auf die weggehenden Figuren und dachte nach, an wen mich Marina erinnerte.

In meinem  Kopf sortierte ich die Promis der Vergangenheit. Natürlich die, an die ich mich erinnerte. Aber Igor setzte seine Geschichte fort:

„Vor allem mein Helfer, mein Androide, fehlte gerade noch. `Brauchen Sie meine Hilfe? Kann ich Ihnen irgendwie helfen?´ Nein, sagte ich, du kannst mir hier, verdammt noch mal, nicht helfen. Geh mir besser aus den Augen…! Lustig? Jeder lacht, wenn ich das erzähle. Es war nur gut, dass diese Mädchen nicht allzu furchtbar waren. Um es nett zu sagen. Denn das erleichtere die Arbeit… Und diejenigen von ihnen, die ich schon… mmh geweckt hatte, haben mich wie einen Helden angeschaut. Mit Bewunderung und Mitleid. Oder wie ein Kaninchen. Ein Versuchskaninchen. Sie waren bereit, mir auf jede Art zu danken. Aber eigentlich konnten sie mir schon durch nichts mehr danken… Ich konnte nur sagen: Nichts zu danken! Das ist unser Job! Das ist die Geschichte. Ziehe aber selber die Schlüsse daraus. Sein oder nicht sein…?

Und dann lief erneut Igors Nachwuchs zu uns. Dieses Mal Julia mit ihren zwei älteren Brüdern, den Zwillingen.

„Papa, Papa!“, sprachen sie durcheinander, „Mama kann wieder nicht aufwachen!“

„Das heißt, sie hat sich zu einem kurzen Nickerchen hingelegt“, stellte Igor fest. Er seufzte erneut. Widerwillig stand er auf. „Ach verdammt, was für ein Leben! Nun dann gehen wir sie wecken. Unser Dornröschen.“

Er wollte schon seinen Kindern hinterhergehen, aber offensichtlich stand mein Mund offen, so beugte er sich ein wenig zu mir und sagte:

„Ach ja, ich habe völlig vergessen: eine dieser Schönheiten musste ich wohl heiraten.“

…mit der Genetik herumexperimentieren. Die Menschheit bestraft sich immer selbst. Wir haben niemanden, dem wir unser Elend vorwerfen könnten. Wir wollten eine neue Waffe entwickeln, die sogenannte „genetische Bombe“, aber es stellte sich heraus… Aber eigentlich verdienen wir das auch so, wenn man darüber nachdenkt. Ich musterte Igors olympische Statur, die von seinen Nachkommen umzingelt war und dachte daran, nie zu heiraten. Und wie konnten es die Menschen fertig bringen, nach so etwas noch ihre Figur zu halten? Das hat überhaupt nichts mit dem Dornröschen-Syndrom zu tun…

 

*     *     *

 Sogar das Bullauge der Yachttoilette zeigte eine wunderschöne Aussicht auf den Kosmos, die sich aus dem ersten Librationspunkt heraus eröffnete. Der orange-blaue Kreis des Marses, auf dem sich bereits eine erdenähnliche Atmosphäre zu bilden begann, mit den dunklen „Meeren“ und dem Glitzern der Stadtkuppeln, an denen sich das Sonnenlicht spiegelte, hing in der schwarzen Sternenmenge. Irgendwo in Nähe seiner Planetenscheibe verschwanden auch die Sternchen seiner winzigen Begleiter – Phobos und Deimos…

„Schaut schlecht aus für Max“, dachte Danka, während er beim Pissoir stand, „Ach, wenn ich zurückkomme, kann ich mir ordentlich was vom Kollegen anhören… Tatsache. Ja, und vom Chef auch. Nun gut, ich es werde abarbeiten. Dieses eine Mal im Leben fällt aus. Nun, vielleicht auch zwei Mal. Zumindest habe ich mit den Mädchen so richtig abgefeiert…! So richtig geil!“

Die auf Autopilot gestellte Raumyacht bebte vor Musik und Tanz. Die Mädchen und der Ausflug waren einfach super. Man konnte tun und lassen, was man wollte! Und man konnte sich von dem allem nur losreißen, wenn man zur Toilette musste.

Sie entspannten wirklich.

Bevor er wieder zur Party ging, verweilte Danka für ein paar Sekunden in der Umkleidekabine, um sich zu testen. Ein kleiner Test, nur für den Fall. Eine Formalität… Aber nachdem er sich getestet hatte, verstand der Pilot mit Entsetzen, dass er den eigenen Übermut scheinbar nicht abarbeiten brauchte: er war schon bestraft. Die Strafe war jedoch unverhältnismäßig…

Wahrscheinlich bestand der Sinn noch darin, dass die Menschheit lange im Weltraum weiterbesteht.

Verschiedene kosmische Strahlen, andere Magnetfelder, Schwerelosigkeit und verschiedene Schwerkräfte… Kurz gesagt, eine Vielzahl verschiedenster Faktoren. Schwer oder überhaupt nicht erfassbare. Besonders in genetischen Experimenten.

Schlussendlich erhaltet ihr das!

Eine Mutation, sogar für die Autoren von Kassenschlagern und Blockbustern unvorstellbar. Die raffinierte Rache der Natur an den Menschen… An denjenigen, die immer danach streben sie, die Natur zu betrügen…

Vor hundert Jahren hätte sich niemand, nicht einmal in einem Alptraum vorstellen können, dass genau in diesem bedeutenden und heiklen biologischen Prozess, der früher immer durch das Vorrecht des schönen Geschlechts bestimmt worden war, die Männer, man kann es kaum sagen, den Platz der Frauen besetzen würden. Na gut, zum Beispiel Krankenpfleger… oder Hausarbeiter… oder im schlimmsten Fall sich selber eine Embryo einpflanzen zu lassen. Aber was soll das! „Es ist wirklich besser, das abzuarbeiten!“, dachte Danka hilflos, „Selbst dreihundert Schichten auf Deimos! Ohne Gehalt!“

Verbittert und beleidigt, vor allem auf sich selbst beleidigt, schaute der Typ auf seinen positiven Test.

Auf seinen Schwangerschaftstest.

 

 

10.03.2006

Mykolaiv (Ukraine) – Wien (Österreich)

Übersetzung von Johannes Haselsteiner, 16.07.2014


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