Die Romane „Nur ein Traser“ und „Nur ein Traum“ (Synopse)

 

Zusammenfassende Inhaltsangabe des Zweiteilers

 

Die Romane „Nur ein Traser“ und „Nur ein Traum“ handeln von furchtlosen intergalaktischen Agenten und Experten des Universums – den Trasern. Insbesondere werden die schwindelerregenden Abenteuer eines Agenten erzählt, genauer gesagt, einer Agentin, eines Mädchens namens Kass.

Die Handlung der Romane spielt im Universum mit einer riesigen Vielzahl und Vielfältigkeit von Zivilisationen, wobei die mächtigsten unten ihnen die MVG – die metagalaktische Vernunftgesellschaft  – gründeten. Die Leitungsbehörde der MVG ist der Wächterrat.

Sinopsis_romanov_Traser_SonDer Tras-Dienst stellt die Einsatzbehörde der Gesellschaft dar und die Tras-Akademie bildet die Traser, die Mitarbeiter für diese Behörde, aus. Beide Romane beginnen mit einem kurzen Auszug aus einem Werbeprospekt der Tras-Akademie, in dem die MVG, der Tras-Dienst, die Tras-Akademie und ihre generellen Aufgaben beschrieben werden.

Kass, ein Mensch, ist die Hauptfigur der Romane. Jedoch kommt sie ursprünglich nicht von der Erde, sondern von Erdina, einem erdähnlichen Planeten. Dieser Planet wird von einer Rasse bevölkert, die mit der menschlichen ident ist, aber er ist sehr weit von der Erde entfernt und befindet sich an einem anderen Punkt des Universums.

Bei ihren Einsätzen in den verschiedenen Winkeln des Universums und bei ihren äußerst unterschiedlichen Ermittlungen muss sie für gewöhnlich mehr denken als schießen. Es ist bemerkenswert, dass die Traser Kass im Rahmen des Zweiteilers im Grunde genommen nur einen einzigen Schuss abfeuert, und zwar noch an der Akademie und das nicht einmal auf ein lebendes Objekt! Aber das bedeutet selbstverständlich nicht, dass es im Roman keinerlei Action gibt. Kriegerische Auseinandersetzungen und Spannungen.

Dieses echte abenteuerliche kosmische Phantastik, eine „kosmische Oper“, basiert auf der Idee von einer Vielfalt bewohnter Welten und gleichzeitig ist es „Hard Science-Fiction“, wodurch zwanglos, spannend und mit einer gehörigen Portion Humor Astronomie und Physik gelernt werden kann.

Der Leser wird kaum bemerken, wie er zu Ende des ersten Romans bereits vieles über die Planetengeburt und den Sternentod  erfahren konnte und auch, was es mit Schwarzen Löchern auf sich hat, wie Galaxien leben und was Zeit und Raum physikalisch betrachtet sind.

Synopsis des Romans „Nur ein Traser“

Umfang des Romans – ca. 15.9 „Autorenseiten“ [1AS=40.000 Zeichen]

Der erste Roman „Nur ein Traser“ besteht aus einem Zyklus logisch aufeinanderfolgender gleichnishafter Erzählungen, beginnend bei der Aufnahme der Hauptfigur in die Tras-Akadmie, ihrem Studium in dieser „Kaderschmiede“ intergalaktischer Agenten und den ersten Missionen der Traser Kass.

Die erste Erzählung des Romans lautet „Der übertragene Planet“ mit dem Untertitel „Gleichnis über ungenügendes Benehmen“.

Diese Erzählung handelt vom kuriosen Eintritt der starrsinnigen Kass in die Tras-Akademie. Die Sache ist, dass Kass leidenschaftlich Wimpeln aller Rasen sammelt. Nach dem Schulabschluss wird für sie genau wie für ihre Klassenkameraden eine Kreuzfahrt durch die Galaxie organisiert, auf der sie einen sehr exotischen Ort besuchen – den Planeten Falle.

Genauer gesagt, besuchen sie ihn nicht, sondern sie fliegen in einer sicheren Entfernung daran vorbei, nur um ihn sich anzuschauen. Ist doch dieser Ort genauso exotisch wie gefährlich: Der Planet hängt aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen genau zwischen zwei nahen Schwarzen Löchern fest, und zwar genau im Massenzentrum ihrer Systeme.

Das ist solange egal, bis Kass herausfindet, dass sich auf der Oberfläche von der Falle ein Wimpel irgendeiner uralten, lange verschollenen Rasse befindet. Ohne jemanden irgendetwas davon zu sagen, macht sie sich in einer Ausflugskapsel auf den Weg zu dem Planeten, auf den niemals irgendjemannd fliegt, weil es sinnlos und äußerst gefährlich ist.

Natürlich kommt sie durch die Zerstörung der kleinen Kapsel beinahe ums Leben, aber schlussendlich schafft sie es doch durch die Hilfe einer fremden, freundlichen Rasse von dort wegzukommen und dabei diesen Wimpel mitzunehmen, der sich als wirklich überdimensional herausstellt.

Doch der Ausgang des Gleichnisses stellt sich als völlig unerwartet heraus…

Die zweite Erzählung lautet „Frühjahrsputz“ mit dem Untertitel „Gleichnis über genügendes Benehmen“.

Das Gleichnis besteht seinerseits aus mehreren Teilen. Es handelt von einer (solnischen) Kursaufgabe, die Kass während ihres zweiten Studienjahres auf der Tras-Akademie hat. Kass ist mit der Kursaufgabe äußerst unzufrieden.

Im Unterschied zu ihren Studienkollegen wird sie beauftragt, das Universum einfach von fremdartigen, künstlichen Gegenständen zu säubern, von High-Tech-Müll, der von Touristen der MVG-Zivilisationen zurückgelassen wurde. Aber im Endeffekt erweist es sich als nicht so einfach: im Laufe ihrer Arbeit rettet sie zwei Zivilisationen, überlebt eine Supernova-Explosion und ihre Kursarbeit besitzt umfassende Folgen für das ganze Universum.

In dieser Erzählung tritt neben der MVG zum ersten Mal eine zweite gleichstarke Macht in Erscheinung – die Inversoren.

Die dritte Erzählung lautet „Die Abschlussprüfung“ mit dem Untertitel „Gleichnis über Objektivität“.

Die letzte Abschlussprüfung findet auf der Tras-Akademie statt. Kass, die schon ihr eigenes Asteroiden-Raumschiff besitzt, wird für umfassende Analysen der Erden-Zivilisation, der Menschheit, direkt in unser Sonnensystem geschickt, um unsere Stufe der Kontaktbereitschaft mit der MVG und dem Wächterrat zu ermitteln.

Die menschliche Rasse befindet sich noch in einem Entwicklungsstadium, in dem die Vielfalt der bewohnten Welten im Universum noch nicht enthüllt wurde und den Kontakt mit dieser Vielfalt muss sie sich noch verdienen. Kass´ Abschlussaufgabe besteht darin, herauszufinden: „Verdienen sie es schon?“

Die Sache hat einen Haken, denn die Menschen von Erdina unterscheiden sich physisch durch nichts von den Menschen der Erde, und Kass fällt es sehr schwer, objektiv zu bleiben. Aber darin besteht der ganze Sinn der Abschlussprüfung – der Objektivitätsprüfung: einem Absolventen die Rase zur Erforschung unterschieben, die mit seiner eigenen ident ist. Im Endeffekt gibt es einen Traser mehr im Universum, (Kass besteht ihre Prüfung), aber ein Raumschiff weniger auf der Erde.

Die vierte Erzählung lautet „Die humane Zivilisation“ mit dem Untertitel „Gleichnis über das Wissen“.

Die Traser Kass hat seit der Tras-Akademie schon einige Aufgaben auf dem Buckel. Vor dem nächsten Fall macht sie erneut einen kurzen Aufenthalt auf ihrer Heimat Erdina, wo sie ihren Lehrer von der Akademie trifft, der ihr über seine früheren Fälle erzählt, als er noch ein einfacher Traser gewesen war und noch nicht auf der Akademie unterrichtet hat. Durch seine Erzählung ergibt sich ein Gleichnis.

Es handelt von Ereignissen in einer fernen, isolierten Galaxie, in welcher der Diktator Samm mithilfe des kosmischen Schreckens – der Schwarzen Globule – die Macht ergriffen hat. In dem Gleichnis kommt auch zum ersten Mal das Thema der Antiwelten vor: Welten aus Antimaterie.

Die fünfte Erzählung lautet „Evakuierung“ mit dem Untertitel „Gleichnis über das Unwissen“

Es ist das abschließende Gleichnis des Romans.

Kass macht sich auf den Weg zu ihrer eigentlichen Aufgabe – zur Erde. Nach dem Beitritt der Erde zur MVG geschieht dort etwas Seltsames: es taucht eine neue, überaus gefährliche Droge im Universum auf – die programmierten Träume.

Und Kass wird ausgeschickt, um sich darum zu kümmern. Aber auf dem Weg zur Erde erwidert sie ein Notsignal und steuert in das System eines Sterns, der jeden Augenblick als Supernova explodieren könnte. Dort gibt es sogar zwei Zivilisationen, die Hilfe benötigen:

Eine Zivilisation lebt auf dem Planeten Kan, welcher ein Begleiter des Riesenplaneten Utschsch ist, die andere, über die man erst vor kurzem erfahren hatte und die schlussendlich überhaupt keine Rasse ist, lebt genau auf dem Gasriesen Utschsch. Die Rasse auf Kan steht gerade unter dem Einfluss der „Erdendroge“ – dieser Träume.

Kass überlebt die zweite Supernova-Explosion ihrer Karriere. Hier stellen sich ihr erneut schwierige und brutale Entscheidungsfragen: Wen retten und warum? Auch in diesem Gleichnis taucht, wie schon in der ersten Erzählung des Romans, das Thema des „Übertrags“ von Planeten von einem zu einem anderen Punkt des Universums auf.

 

 

Synopsis des Romans „Nur ein Traum“

Untertitel: ein philosophischer Tras-Thriller

Umfang des Romans: 19.8. „Autorenseiten“ [1AS=40.000 Zeichen]

 

Der zweite Roman „Nur ein Traum“ hat bereits eine durchgehende Handlung und erzählt über den Fall von Kass auf dem erdähnlichen Planeten Zhägra, auf dem zwei verfeindete Zivilisationen leben – die Lauker (Menschen), die sich in etwa auf der gleichen Entwicklungsstufe wie die moderne irdische Zivilisation befindet, und die Telphen (Delphine).

Unerwartet und plötzlich kommt es auf dem Planeten, nicht ohne den Beitrag der Hauptfigur, zur Erfindung einer Zeitmaschine und die Konfrontation zwischen den Zivilisationen verwandelt sich zu unvorhersehbaren, verwirrenden Ereignissen und Abenteuer durch die verschiedenen Epochen dieses Planeten.

Nach dem Fall „Utschsch“ ist Kass bereits auf dem Weg zur Erde, aber sie erreicht den Ort ihrer Hauptmission wieder nicht – ihr Raumschiff-Asteroid taucht extrem weit entfernt von allen Welten des Universums in einem finsteren, leeren, intergalaktischen Raum auf.

Das Schiff stoppt dort, weil es aus irgendeinem Grund einen defekten Unterraumregler hat, der dem Schiff beliebig weite Raumsprünge ermöglicht.

Nun kann Kass in einem Raumsprung nicht sonderlich weite Distanzen überwinden. Noch dazu sind alle Ersatzteile irgendwie verschwunden! Eine Reparatur ist notwendig. Auf der Suche nach einer nahengelegenen Welt, auf der man die High-Tech-Teile bekommen könnte, gelangt Kass in das Zhägra-System.

Ein einsames kleines Sternchen, ein roter Zwerg, der von einem nahen Planetensystem umgegeben ist und um den herum Millionen Lichtjahre nur Leere herrscht. Einer dieser Planeten, Zhägra, der seiner Sonne am nächste ist, ähnelt scheinbar sowohl der Erde als auch der Erdina sehr.

Dieses System interessiert Kass sofort, weil es aus Antimaterie besteht (hier wird das Thema der Antiwelten fortgesetzt). Und weiters leben auf dem Planeten zwei verfeindete Rassen – die Lauker und die Telphen… Die Letzteren verfügen über telepathische (psychodynamische) Fähigkeiten, die ihnen eigentlich einen deutlichen Vorteil gegenüber den Landbewohnern verschaffen, ungeachtet der Tatsache, dass die Lauker zahlenmäßig um ein vielfaches überlegen sind und über die modernsten Technologien und Waffen dieser Welt verfügen. Die „Fische“ haben dies nicht.

Jedoch wird sehr bald deutlich, dass Zhägra, in seiner jetzigen Form mit den gegebenen Bedingungen, sowohl astronomisch als auch physisch betrachtet, überhaupt nicht existieren dürfte. Und mit Kass´ Ankunft kommt es auf dem Planeten noch dazu zu Zeitsprüngen und das Problem wird äußerst kompliziert: die wahnsinnige Feindschaft der Zivilisationen verschärft sich und eskaliert. Man lässt Kass zum Schnüffeln und zur Aufklärung all dieser Phänomene auf dem „Objekt“.

Die komplexe und spannende Rassenauseinandersetzung, die Stützpunkte und Operationen in den verschiedenen Epochen, das Zusammentreffen der Charaktere, der Emotionen und Schicksale… Schlussendlich führt alles dazu, dass eine Bewohnerin Zhägras zur Rettung ihres Bruders den Lauf der Geschichte verändert und Ursachen werden zu Folgen…

Man kann sagen, dass der Autor in diesem Roman detailliert eine eigene Theorie über Zeitreisen ausgearbeitet hat, wobei auch sämtliche Folgen und physikalische Effekte solcher Reisen für Planeten, auf denen sie stattfinden, beschrieben werden.

Genauso wie die psychologischen und philosophischen Effekte. Auf Zhägra sind neben Kass noch weitere Charaktere mit ihren Problemen und Emotionen wichtige Figuren des Romans.

Hier ist anzumerken, dass in diesem Roman der literarische Kunstgriff eines „zweiten Ichs“ verwendet wird. Im Allgemeinen werden die Erzählungen über Kass aus ihrer Sicht und in der Ich-Perspektive verfasst.

Aber im Roman „Nur ein Traum“ gibt es bestimmte Etappen der Erzählung, die nicht nur aus Kass´ Perspektive erzählt werden, sondern auch aus jener eines anderen Charakters. Jedoch wird dies den Leser weder ablenken noch verwirren, denn die Etappen sind im Text klar erkennbar sowie literarisch, logisch und phantastisch begründet. Ein Teil des Romans heißt sogar „Das zweite Ich“.

Der Roman besteht aus mehreren Teilen, die „Stadien“ genannt werden – analog zu den Traumstadien.

*  *  *

Werbeflyer der Tras-Akademie 1529998 n.V. (Nach der Vereinigung)

Der Wächterrat – Er ist das Koordinations- und Beobachtungsorgan der Metagalaktischen Vernunftsgesellschaft (MVG), die sich über 800 Milliarden Galaxien und ihre Haufen erstreckt und die eine beinahe kugelförmige Größe von 400.000 Megalichtjahren oder 16 Beobachtungshorizonte des Universums umfasst. In der MVG gibt es 46.000.000.011 Rassen und mehr als 500.000.000.000 Nationen und Völker.

Zu den Hauptaufgaben des Rates zählen:

– die Förderung einer optimalen und möglichst effizienten Entwicklung jeder Rasse bzw. jedes Volkes innerhalb der Vereinigung, sowie das Lösen von Problemen zwischen einzelnen Rassen;

– die Entscheidung über die Aufnahme neuer Mitglieder in die MVG (als Aufnahmekriterium bzw. als Kriterium für den Erstkontakt mit dem Rat gilt die eigenständige Beherrschung interstellarer Flüge durch eine Zivilisation);

– die Informationsbeschaffung;

– der Schutz einzigartiger Lebensformen;

– die Verfolgung und die Beseitigung von Gefahren für die allgemeine Stabilität der Raum-Zeit;

– die Gründung von umfassenden und allgemeinen metagalaktischen Datenbanken;

– die Förderung und die Koordination der SWV (Stoßwellen der Vernunft), welche die Erweiterung der MVG aufs ganze Universum zum Ziel hat.

Zentrale Tras-Agentur (ZTA) – Sie ist der Einsatzapparat des Wächterrates, der Geheimdienstverbund der MVG, der 420.212.000 Agenten(Traser) verschiedener Rassen umfasst. Zu seinen Aufgaben zählen:

– die Durchführung von Friedens- und Hilfsmissionen;

– die Prävention und die Eindämmung von Naturkatastrophen, v.a. in einer planetaren und kosmischen Größenordnung;

– die Erkundung und die Erschließung neuer Welten und Räume;

 – die Herstellung von Erstkontakten;

Die Tras-Akademie – Sie ist die höhere Bildungseinrichtung, in der die Traser in drei Spezialgebieten ausgebildet werden: Retter, Aufklärer und Ausbildner, wobei jedes Fachgebiet sechs verschiedene Module umfasst. Die Akademie fasst etwa 5.000.000 Studierende.

Die Auswahl der Studierenden und die Aufnahmeprüfungen sind sehr streng und auf einen Studienplatz kommen im Schnitt 10.000 Bewerber. Außerdem werden jedes Jahr an den Eliteuniversitäten aller Rassen die besten Studenten angeworben.

Seit dem Jahr 1480950 n.V. ist das Planetensystem des weißen Sterns Schaurn, der zur pekularen Galaxie RKTas-0000000000145 (Mücke) gehört, zur Gänze Teil der Tras-Akademie.

Der Jahrgang des Jahres 1 529 998 n.V. zeichnete sich nicht nur durch Qualität, sondern auch die Quantität aus. In diesem Jahr schlossen drei Millionen hochspezialisierte Experten der ersten und zweiten Fachrichtung die Akademie ab. Das sind die wahren kosmischen Experten, die Elite der Traser…

Es ist kaum auszudrücken, wie sehr ich mich darüber freue, auch meinen Tras-Namen in der Liste der Absolventen der Tras-Akademie wiederzufinden.

Name: Kass-gx-Gooorn-234516673.

Für Freunde einfach Kass.

Übersetzung am Dezember 2013, Wien


Diejenigen, die den Wunsch und die Möglichkeit haben, meine Kreativität finanziell zu unterstützen – senden Sie Ihre freien Spenden an:

RAIFFEISENLANDESBANK NOE-WIEN

Vyacheslav Chubenko

IBAN: AT54 3200 0000 1155 5497

BIC: RLNWATWW

.

PayPal: asfaya2017@gmail.com

DANKE!!!

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